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Von der Mühle zum Hotel

Um das Jahr 1600 wurde die „Bachmühle” in Fulda erstmalig benannt. Sie war ein Mühlenbetrieb mit oberschlägigem Mühlrad.

Der Sandsteinbau entstand in den Jahren von 1840 bis 1844. Damals wurde auch ein Gasthof eingerichtet, der als „Felsenkeller” bezeichnet wurde.

Im Jahre 1892 wurde eine Brauerei angegliedert. Es wurden Exportbier, Bachrainer hell nach Pilsener Art und in der Winterzeit Starkbier gebraut und angeboten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Brauereibetrieb wieder aufgelöst. Die Schankwirtschaft wurde bis 1960 betrieben.

Danach ging das Anwesen in städtischen Besitz über, bis es im Jahre 1969 die Familie Hilmar Farnung käuflich erwarb.

In zwei Bauabschnitten entstand aus dem ehemaligen Gutshof ein modernes Tagungs- und Seminarhotel. 1975 wurde der Sandsteinbau erstmalig renoviert und umgebaut. 1994 ist das Stammhaus durch einen großzügigen Neubau erweitert worden.